7:00 Uhr – der Wecker klingelt.

Heute geht es früh los, denn wir wollen zum Fushimi Inari.

Also raus aus den Federn und ab in die Sonne. Ich will anmerken wir haben es 7:20 Uhr und es sind bereits 25 grad.

Die Stadt kocht.

Aber ich als alter Wüstenfuchs komme doch mit so ein bisschen Sonne klar.

Angekommen am Fushimi geht es direkt los. Wir folgen einfach mal dem Weg durch die Tore.

Es geht bergauf und bergauf, hätte ich mal ein zweites T-Shirt eingepackt…

Angekommen am Anfang zum Aufstieg Richtung Bergspitze entscheidet sich Mama, dass sie mit dem unteren Teil zufrieden ist 😉

Mimi und ich sammeln Heute Höhenmeter. Angeblich 40 Minuten bis ganz oben.

Wir laufen in ansehnlicher Geschwindigkeit den Berg mit seinen nicht wirklich tollen und ausgebauten Treppen hoch, wir laufen und laufen und laufen, im Schatten auch gut zu ertragen.

Und dann plötzlich das:

35 min hochgelaufen um am Ende umzudrehen, weil der Weg gesperrt ist…

Die Info wäre vor 35 min und einem nassen T-Shirt weniger ganz nice gewesen…

Aber naja machste nix, also alles wieder zurück, aber keine Sorge wir haben natürlich den Ausblick trotzdem eingefangen…

Blick über Kyōto

Unten angekommen, schlendern wir noch ein wenig durch die Straßen.

Jetzt aber schnell zurück ins Hotel wir haben 13 Uhr und ich brauche dringend ein T-Shirt falls es noch nicht ganz klar gewesen ist 😉

Kleine verschnauf Pause und dann geht es weiter.

Mimi und Mama fahren schon mal vor zum Kinkaku Ji sich bekannt als Golden Pavillon. Ich mache noch bisschen Pause.

Wir treffen uns dann nachmittags in Gion wieder.

Gion ist ein alter Stadtteil in dem es früher viele Geishas zu sehen gab, leider können sich die Touristen nicht benehmen und somit ist es quasi unmöglich noch welche der Geishas zu Gesicht zu bekommen.

Trotzdem ist dieser Stadtteil ein absolutes Muss wenn ihr mal in Kyōto seid.

Es ist einfach ein Mega cooler vibe und man fühlt sich als würde die Zeit stehen, hier sieht man das echte Japan.

Kleine Holz Häuser überall und es wird immer ruhiger. Mit der Dunkelheit wird es dann sogar teils richtig magisch.

Jetzt sind wir zurück im Hotel und ruhen uns aus, denn morgen geht es sogar noch früher raus. Aber wohin verrate ich noch nicht 😇

Aber eins ist sicher, Kyōto ist was besonderes.

In diesem Sinne bleibt gesund und genießt die Sonne!

Stay tuned!

Rachid

Bildersammlung:

Eine Antwort zu „The City of 10.000 shrines⛩️”.

  1. Die Tore erinnern mich an Christo“s Installation im Central Park.
    Kyoto sieht wirklich magisch aus. Gefällt mir super gut. Bloß nicht zu. Viel ausruhen und immer weiter machen. In 10 Tagen ist leider alles vorbei. Wünsche euch noch mehr Sonne 🌞, dann sieht alles noch besser aus.
    LG an alle.

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